Abfall aus dem Internet

Ich sage min. 200 Mal am Tag, dass ich Menschen hasse – zurecht! Doch wisst ihr was noch schlimmer ist als Menschen? „Menschen mit Ketchup?“ „Nein Kevin…“. Menschen, mit einem Internet-Zugang. Das ist ein bisschen so, als würden Stalin, Hitler, Mussolini und Putin (wer nur zwei der vier Leute kennt, bitte rammt euch etwas spitzes in euren Kopf, am liebsten eine Gabel und verblutet – danke!) ein Kind zeugen und dieses Kind dann Kevin nennen. Genau das und nichts anderes sind Menschen mit Internet. Das schlimmste, was uns jemals passieren konnte – nach dem Namen Kevin. Ich reg‘ mich ja nicht auf (Assi Toni-Zitat: alles im Leben erreicht!), aber was sich manche Menschen in diesem Neuland erlauben geht schlichtweg zu weit – HALT STOPP! (Psycho-Andreas-Zitat: mein Leben befindet sich gerade auf einem Regenbogen).
Wenn ich mir die Profile von einigen Leuten, die in der Öffentlichkeit stehen so anschaue, da möchte ich am liebsten eigenhändig dafür sorgen, dass diese Menschen sich nichtmehr vermehren können, die darunter Kommentare schreiben. Kommentare wie „Eyy isch mag disch nischt du opfaaa!“ oder „du hurrensohn“ zu schreiben zeigt von ganz ganz großer Klasse. Ist ja ok, dass man seine Meinung anderen Menschen mitteilt, doch vielleicht konstruktiv. Mit Verbesserungsvorschlägen und so weiter, du Kevin!
Sehr geil sind die Menschen, die beispielsweise einem Musiker auf Instagram folgen aber unter jedes Bild eine andere Beleidigung im Sinne des Muttergerüsts einbauen. Vielleicht sind solche Menschen einfach zum dumm zum selbständigen atmen oder um alleine auf’s Klo zu gehen (Mami muss bestimmt noch den Popo abwischen). Ihr folgt einem Menschen (gebt ihm Reputation) und gleichzeitig beleidigt ihr ihn – Sinn? Wie als ob man beim Sex die ganzen Zeit den falschen Namen brüllt, abwechselnd dazu „Ich hasse dich!“ schreit und dabei an die/den Mutter/Vater denkt.
Toleranz ist auch so eine Sache im Internet, die einfach die wenigsten Menschen verstehen. Ich meine ja schön und gut, wenn man von einer Meinung überzeugt ist, jedoch ergibt es keinerlei Sinn, den anderen aggressiv seine Meinung mitzuteilen und nur seine eigene Meinung zuzulassen. „Justin Bieber ist der hübscheste Mensch auf der Welt und kann auch ohne Autotune richtig gut singen!“. Lasst mir bitte meine Meinung dazu, ich liebe eben seine Musik. Danke!
Immer diese Diskussionen unter YouTube Videos, bei denen sich gegenseitig selbsternannte Klugscheißer gegenseitig mit Wissen anscheißen um zu schauen, wer den größeren nicht vorhandenen Penis hat (der einzig wahre Klugscheißer bin ich – keine Pointe).
Was mir so richtig auf die Schlepphoden geht, ist die Selbstdarstellung im Netz. Wieso muss jeder wissen, dass mein Penis unfassbar groß ist und ich jedes Wochenende drei Fotzen schwängere. Das kann doch meine Sache sein und muss nicht jeder wissen, oder fühle ich mich dadurch besser, weil du nun weißt, dass ich deine Freundin just in diesem Moment mit der Faust befriedige? Nein.
Natürlich kann man im Internet Dinge von sich preisgeben, mache ich hier ja auch. Doch private Dinge, Liebeskummer oder andere Dinge haben im Internet nichts zu suchen. Sehr geil sind die Internet-Nutzer, die immer mit allem was sie haben, prahlen müssen „ich habe ja drei iMacs, sechs Autos und 19 verschiedene Fernseher!“ Deine Familie liebt dich trotzdem nicht und eigentlich bist du adoptiert. So ein richtiger Kevin eben.
Viele Leute denken, im Internet gibt es keine Regeln. Gibt es auch nicht, doch wenn man sich an ein paar Grundregeln halten würde, wäre das Netz doch ein viel schönerer Ort, nicht wahr?

Für diesen Eintrag mussten nur 94 Kevins sterben.

Wer weder Psycho-Andres noch Assi Toni kennt, bitte sofort anschauen und lieben – wie ich ❤

Assi – Toni:

Psycho-Andreas:

und noch eine Sache: lest euch den Blog des Captains durch. Auf ihrem Schiff ist alles ohne Rechtschreibfehler und jugendfrei. Wie mein Blog nur in gut!
https://captainkekskruemel.wordpress.com

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Wir sind wohl alle nicht mehr TRUE genug

Sprache – ein Thema, über das ich mich den ganzen lieben langen Tag aufregen könnte. Zu Zeiten der Globalisierung ist es von großen praktischem Nutzen und essentieller Wichtigkeit, Englisch sprechen zu können. Meiner Ansicht nach nimmt es jedoch völlig überhand. Ist einfach TOO MUCH. Heutzutage liest man nur noch „Café TO GO“ oder „FREE WIFI“. Haben die Leute verlernt, deutsche Wörter zu verwenden? Oder dachten sich die Menschen: „hey, wir müssen HIP sein, deshalb USEN wir jetzt nur noch englische Wörter, dann kommen auch die KIDS zu uns.“? Übrigens: wer das Wort „KIDS“ in jeglicher abgewandten Form (Kidzz…)in meiner Gegenwart verwendet, dem wird direkt ins Gesicht ejakuliert (#nohomo). Sehr sehr geil sind die kleinen Internetz-Kinder, ca. zehn bis zwölf Jahre alt, die sich für richtig ABGESPACED halten, wenn sie in der Umgangssprache so viele englische Wörter wie möglich verwenden. Fast wie ein Wettbewerb – wer mehr englische Wörter in einem Satz verwendet gewinnt (wir haben das immer nur mit Frauen schwängern gespielt – anderes Thema…). Am besten daran ist, dass die meisten Wörter aus irgendwelchen HIPPEN VideoGAMES geklaut wurden. „Craften“, respektive Minecraft, „Ammu“, aus jeglichen Shootern (wer versteht, wieso ich dieses Wort nicht in CAPSLOCK geschrieben hat, bekommt von mir ein High-Five, mit dem Penis, versteht sich) oder eines meiner absoluten Hasswörter: SUPPORTEN. Dieses Deckwort wird inzwischen so eingedeutscht, dass die meisten nicht einmal wissen, was es eigentlich bedeutet. Als ob man nach einem durchzechten Festival-Wochenende nicht mehr richtig sprechen kann. Zum Kotzen. Wie ich schon in einem der vorherigen Artikel geschrieben habe, ist beispielsweise die Phrase „das macht Sinn“ eine Anglizismus. Richtig schlimm und die meisten wissen gar nicht, dass es kein korrektes Deutsch ist. SO SAD.
Am schlimmsten sind jedoch die Menschen, die versuchen englische Wörter zu verwenden, jedoch keine Ahnung haben, was sie eigentlich damit sagen, geschweige denn das Wort richtig aussprechen. Richtiger Abfall!. Oder anstatt „schön“, „gut“, oder „nett“ zu sagen, nur noch NICE zu sagen. Da könnte ich direkt mit einem Holzbrett, ins Gesicht schlagen, den Kopf abtrennen und ihn von der Brücke einer Autobahn werfen.
Ich möchte nicht damit sagen, dass Anglizismen schlecht sind, wie ungeschützter Sex mit einer Nutte, die so ausgeleiert ist, wie ein zweihundert Jahre altes Einmachgummi, oder Heroin mit AIDS-verseuchten Nadeln nehmen, sondern oftmals so unnötig, wie die Zeit in der Schule, nach der Notenabgabe. Doch es gibt für die meisten Anglizismen ein adäquates deutsches Wort, was einen deutlich intelligenter dastehen lässt.
„Supporte mich mal!“ = „brauche Unterstützung!“
„Crafte mir gleich ein neues Schwert“ = „stelle mir gleich ein neues Schwert her!“
Ja, ich weiß, sind nur Beispiele aus Videospielen, doch ich könnte min. 7847962249 Beispiele aus dem REAL LIFE nehmen.
Unsere Sprache, die Sprache der Dichter, Denker, der schlechtesten Portozitate EVER („warum liegt hier überhaupt Stroh rum“)

und den peinlichsten Liedern (ich hab‘ dicke Eier…)

ist eine so abwechslungsreiche Sprache. Frauen können auf 666 verschiedene Arten sagen, dass sie keinen Analsex haben wollen und du ihnen gefälligst ins Ohr spritzen sollst. Durch das verwenden von Anglizismen kastrieren wir in gewisser Hinsicht unsere wundervolle Sprache – auch wenn sie doch sehr hart (hihi, wie mein Penis) ist. Ich sag‘ nur Krautsalat im Gegensatz zu Coleslaw.
In diesem Sinne, denkt das nächste Mal ein wenig nach, wenn ihr Anglizismen verwendet. Verteufeln möchte ich diese keineswegs, nur wenn man Alltagswörter auf einmal auf englisch spricht, geht es ein wenig zu weit! Themenbezogene Wörter sind wichtig, und sollten auch genau so verwendet werden! In Videospielen ist es oftmals nützlich, doch wenn man beim Fußball plötzlich „support“ ruft, dann ist man schon ein wenig hängen geblieben.

Schönen Abend noch, wünscht euch der Pussyzerstörer 9000. XOXO HDGL ❤

Die mit „b“ auf den Ohren

Nach einem sehr sehr geilen Wochenende auf dem Southside-Festival ein neuer Eintrag. Möglicherweise haben die ein oder anderen Klerverle schon bei der Überschrift verstanden, um was es geht. Für alle andere, müsst wohl noch ein wenig weiter lesen.

Musik. Jeder Mensch hört in gewisser Hinsicht Musik. Die einen aktiv, die anderen passiv. Ach ja und dann gibt es noch die Menschen, die ihren Mitmenschen ihren furchtbare Musik aufzwängen. Aus welchem Grund? Sie tragen völlig überteuerte hässliche Kopfhörer, welche mit einem wunderschönen „b“ sich zieren. Ich werde den Namen aus Protest nicht sagen. Nur ich verstehe nicht, was sich der Entwickler gedacht hat, als er diesen Haufen Scheiße konzipiert hat. „Ich benutze einfach das billigste Plastik, hergestellt aus dem Blut von kleinen afrikanischen Kindern, die Technik klaue ich von französischen Autos und suche mir ein Design aus, dass allen Leuten direkt zeigt, was für ein dummer Hundesohn man ist“. So und nicht anders muss der Hauptdesigner sich diese Kopfhörer ausgedacht haben. Das Schlimmste an der ganzen Sache ist: sie kosten eine Schweine Geld und hören sich an, als würde ein armloser, blinder Affe ein Dosentelefon bauen.
Nein, jetzt Mal ehrlich, die Dinger hören sich richtig schlecht an und die Krönung des ganzen ist, dass die Kopfhörer nicht einmal mehr richtig abgedämmt sind. Bedeutet, dass jeder Mensch im Umkreis von 700 km die Musik hört. Dazu kommt noch, dass meist Menschen solche Kopfhörer besitzen, die den Musikgeschmack eines völlig geistesgestörten Katzenbabys haben. Solche Lieder hört man dann im Bus, obwohl man am anderen Ende sitzt:

Nun die Spitze der Spitze, der Spitzen aller Spitzen, diese gottverdammten Dreckskopfhörer gibt es auch noch in nahezu jeder erdenklichen Farbkombination. Dann läuft man nichts ahnend durch die Stadt und dann kommt einem ein Typ entgegen, ca. 40 Jahre alt, trägt Röhrenjeans, lilablaßblaukarierte Air Max mit dem Aufschrift „I’m a son of a bitch“, trägt dazu ein grünes T-Shirt mit einem Ausschnitt, größer als der aller Prostituierten in ganz Hamburg und dazu dann neon pinke Kopfhörer. Ach, natürlich trägt diese Person eine Snapback mit eine Hanfpflanze als Logo in orange. Das sind solche Menschen, die einfach nicht mit ihrem Leben fertig werden und denken sie seinen „hip“ und „smart“.

Diesmal ein bisschen kürzer, in naher Zeit folgt dann ein längerer Eintrag. Und bis dato, immer schön die Schwänze lutschen und lasst euch nicht anpissen – das kriegt ihr nie aus den Klamotten. XOXO ❤ Bussy HDGDL ❤ *g* Schmatzer!

„Das macht Sinn!“

„Das macht Sinn!“ NEIN NEIN NEIN!
Die Mitmenschen, die mich kennen, wissen wie unfassbar kleinlich ich bin, wenn es um die deutsche Sprache geht. Das ist meiner Ansicht nach auch gut so, den Sprache ist einer der Hauptwege, wie wir Menschen kommunizieren.
Mädels, findet ihr es geil, wenn ein Junge im Club vor euch steht und sagt „Ficki Ficki?“ oder wollt ihr lieber liebevoll angesprochen werden? „Guten Abend schönes Mädchen. Deine Augen sind mir schon vorher aufgefallen – leuchten wie die Sterne am Himmel über meinem Balkon. Interesse, dass ich dir diese wunderschönen Sterne anzuschauen?“ Nun gut, dass war wie so oft, sehr übertrieben gesagt, doch ich hoffe, dass man meine Intention (Absicht) erkennen kann!

Dieser eine Fehler, jedes Mal könnte ich auf’s neue Ausrasten, kleine Kinder töten und die Leichen dann auf den Papst werfen, wenn dieser eine, doch sehr leicht zu vermeidende Fehler mir unter die Augen kommt.
Seid gegen seit: Ist das denn so schwer? Fällt das einem nicht schon auf beim Schreiben der Nachricht „Seit ihr schon da?“? Mir persönlich bereitet das unfassbare Schmerzen. Vergleichbar mit denen, des ans Kreuz genagelt zu werden – Jesus Style!
Das Schlimme ist, die meisten wissen nicht einmal mehr den Unterschied zwischen seid und seit. Nochmal für die ganz Doofen: das „d“ bei seid steht für „du dummer Dulli, geh dich vergraben, wenn du mich als Zeitwort verwendest dann breche ich dir all deine Knochen und backe mir daraus lecker Kuchen, den ich an deine Familie schicke!“. Dieser Satz wurde uns schon in der Schule eingeprügelt!
Seit wird genau dann verwendet, wenn man etwas zeitliches beschreibt/erklärt oder was auch immer. „Seit wann fickt ihr denn schon? Ganz einfach, aber zwei Drittel dieser verdummten YouTube-Welt bekommt das einfach nicht gebacken. Als ob zu viel Sperma in der T-Taste klebt, weil man sich zu oft, zu Miley Cyrus „Wreckin‘ Ball“ einen von der Palme gewedelt hat und die Taschentücher nicht vorhanden waren.

„Das macht Sinn“ gehört für mich zu einem der größten Faux Pas (wer nicht weiß, was das bedeutet, der darf sich jetzt bitte den nächsten spitzen Gegenstand direkt in den Hals rammen) in der deutschen Sprache. Es gibt fast keine Website, auf der nicht min. einmal am Tag „das macht Sinn“ steht. Ich meine ja nur, dass immer davon gesprochen wird, dass die deutsche Sprache vor die Hunde geht und verkommt, wie ein abgetriebenes Baby in der Mülltonne und im gleichen Satz wird gesagt, dass es Sinn mache, wenn man sich um die deutsche Sprache sorgen macht. Das ist wie wenn man einen Koma-Patienen versucht, mit kalten Wasser zu wecken. DAT JEHT SO NÜSCHT! Die richtige Phrase lautet „das ERGIBT gottverdammt nochmal Sinn!“. Ich bitte euch, jeder der einen anderen Menschen hört, wie er sagt „ohhh, das ist ja super smart von dir, das macht ja richtig Sinn“ diese Person mit den schlimmsten Ausdrücken (am besten damit anfangen, die Mutter der Person zu beleidigen und dann darauf aufbauen. Diese Art von Beleidigen nenne ich das Muttergerüst. Erst die Mutter beleidigen und dann den Rest) darauf hinzuweisen, dass sie gerade zum einen das Wort „smart“ verwendet hat, was schon ungefähr tot ist, seid(t) – was ist nun richtig, mmh… :—)? ) es der erste Mensch in Deutschland in den Mund genommen hat und gleichzeitig „das macht Sinn“ gesagt hat. Am besten diese Person direkt in einem öffentlichen Klo ertränken und die Leiche zum Schänden frei geben. „Ein bisschen Nekrophilie schadet nie!“ Was ich schlussendlich damit sagen möchte ist ganz einfach. Es gibt ein paar Grundregeln der deutschen Sprache, welche man sich ganz einfach aneignen kann, wenn man nur den Willen hat, aus sich was zu machen. Ich vergaß, dass man ja keinen Willen braucht, wenn man seelenloser Youtuber werden möchte, der Dildos nach ihrem Aussehen und der analen Befriedung sortiert. Am besten noch darauf stolz ist.

Wenn ihr redet wie ein Mülleimer, dann sei t/d ihr einfach ein Mülleimer. Punkt aus, Ende!

„Lass mal Haaaabeeeeeähhhfff!“. Was will uns diese Kreatur (als Mensch bezeichnet zu werden, hat dieses etwas nicht verdient!) damit sagen? Ich weiß es nicht? Vielleicht das es während der einjährigen Schulzeit zwischen dem 16. und 17. Lebensjahr jeden Tag so voller Koks war, dass selbst Kay One darauf neidisch war und seinen ganzen Champaign diesem Lebewesen geschenkt hat und beim Thema der Präpositionen gerade eine elfjährige zum siebten Mal auf dem Schulklo geschwängert hat. Dies könnte sich als Grund annehmen lassen, dass die Kreatur es nicht auf die Reihe bekommt, eine Präposition zu verwenden. Und nur diesen einen Grund lasse ich gelten. Alle anderen sind nicht gültig „I don’t like your argument, penalty for Brasil!“

Ich hoffe, alle diejenigen, die diesen Text lesen, verstehen die hier verwendete Ironie und den doch etwas derben Sarkasmus. Übertreibungen sind dafür da, um mit dem Vorschlaghammer auf etwas aufmerksam zu machen – so auch hier!
Für alle die, die es nicht verstehen: geht bitte einfach heim, oder bleibt dort und sperrt euch selbst ein und erblickt bitte nie mehr das Sonnenlicht – Fritzl Style!
Danke.

Schönen Abend wünsche ich noch und ihr wisst: ist der Finger oben, wird man euch Loben!
In diesem Sinne, haltet euren Penis steif und die Mumus feucht #kussibussi euer kleiner Ficker Basti!

Spezies Mensch.

Über Menschen könnte ich mich wirklich den gottverdammten Tag aufregen. Wieso? Ganz einfach, es gibt nichts schlimmeres auf der Welt, als Menschen. Ehrlich. Manchmal sehe ich Dinge, oder erfahre diese am eigenen Leib, was mich einfach komplett fertig macht.
Mülleimer – toller Erfindung, oder? Doch manchen Menschen ist es nicht möglich, einen solchen richtig zu benutzen. Da liegt auf einmal der Müll neben, oder gar auf dem Mülleimer. WIE ZUM FICK GEHT DAS BITTE? War dieser eine Schritt mehr zu viel, weil die Health App vorgeschrieben hat, heute nur 238756436467 Schritte zu gehen und dieser eine Schritt wäre zu viel gewesen oder ist es zu anstrengend, seinen Arm auszustrecken? Müsste man ja seine Hand von seinem Penis lösen. Ohn nein! Diese eine Sekunde wird es dein Mikropenis aushalten, nicht von dir gestreichelt zu werden, was dir ein wohliges Gefühl gibt. Nein, jetzt mal ehrlich wie geht das Bitteschön? Ich weiß, es gibt faule Menschen, aber so faul, dass man vor einem Mülleimer steht und dann den Müll daneben, bzw. darauf legt. Das wäre als würde man vor einer Frau stehen und dann sich selbst einen runterholen. Sinn, nicht vorhanden! Sicherlich sind das genau die Leute, die beim Kacken nicht die Schüssel treffen und vor das Klo kacken, oder gar auf den Klodeckel, von welchem sie kurz darauf eine Line Koks nehmen.

Autofahren – ein sehr heikles Thema. Ich gebe zu, ich bin nicht der beste Autofahrer, bei weitem nicht. Doch was teilweise auf den deutschen Straßen abgeht, junge junge…
Beim Versuch, mich auf eine Autobahn einzuordnen ausgebremst worden, weil eine Frau neben mir im toten Winkel entlang gefahren ist. Versucht, zu bremsen, bremst die Frau ebenfalls ab. Hallo, sind wird hier bei Grand Theft Auto, oder was? Wenn ja, werfe ich gleich eine Granate in das Auto und Problem erledigt! Auf jeden Fall versuche in zu beschleunigen und die Frau, was macht sie? (hier bitte die korrekte Antwort einfügen!). Was geht denn im Kopf dieser Frau vor? Wurde ihr beigebracht, dass man unter keinen Umständen Leute auf IHRE Autobahn fahren lassen darf? Das ist doch gesunder Menschenverstand, jemand einfädeln zu lassen und nicht so einen Scheiß abzuziehen.
Sehr geil sind auch die Jungs, die sich von Papi das Auto geliehen haben, meist ein Auto, dass von außen dick aussieht, aber eigentlich nur einen Trabi-Motor besitzt. Man fährt schon 10-15 km/h schneller als erlaubt, aber auf einmal überholen sie dich, 200 Meter vor einer Ampel, die IMMER auf rot ist. Selbst wenn die Hölle zufriert! 200 Meter später steht man da an der Ampel. Der Junge, welcher höchstwahrscheinlich einen Mikropenis besitzt, noch nie von einem Mädchen angeschaut wurde, nicht mal von seiner eigenen Mutter, und bestimmt Bartwuchs hat, wie Phillip Lahm, versucht an der Ampel anzufahren und würgt natürlich das Auto sechs Mal hintereinander ab, betätigt versehentlich den Nebelschlussleuchte und den Scheibenwischer – gleichzeitig. Und dann muss man sich ja zurückhalten zu hupen, weil man könnte den Verkehrsanfänger ja irritieren. Am besten vorbei fahren und in das Auto pinkeln, natürlich davor schön Spargel essen, sonst macht das ja alles keinen Spaß!

bis zum nächsten Mal, meine kleinen süßen Tanzmäuse ❤

„U…U…U…U…ja der U-Bahn Verkehr…“

Fleißigen Lesern fällt nun sicherlich etwas auf! Nämlich die wunderschönen Anführungszeichen. Handelt sich ein erneutes Mal um ein Lied. „U-Bahn Ficker“ von Joko, Klaas und Eko Fresh.

Der Grund hierfür ist, dass ist seit knapp zwei Jahren nahezu jeden Tag mit der U-Bahn und dem Bus, kurz gesagt mit dem ÖPNV zur Schule, oder der Arbeitsstelle fahren muss. Warum? Ganz einfach: Auto in Stuttgart, vor allem in der City ist zum Kotzen. Da ist es einfacher, ein Master Studium in Asienwissenschaften zu absolvieren, nebenbei noch jegliche asiatischen Sprachen (sind ca. 700) perfekt zu beherrschen und dazu noch in jedem asiatischen Land min. 13 Jahre gelebt zu haben, als die Verkehrsführung durch Stuttgart zu begreifen.
Dazu kommt noch, dass sich aufgrund der wunderbaren Dauerbaustelle am HaaaaaaBeeeeähhhfff (so nennt man bei uns in Stuttgart den Hauptbahnhof – nur so erkennen wir echte Stuttgarter!) ändert sich die Verkehrsführung minütlich. Morgens kämpft man sich durch 42 verschiedenen Spuren, um die mittlere Spur zu finden. Eine halbe Stunde später kämpft man sich durch 56 Spuren, mit sieben verschieden farbigen Fahrbahnmarkierungen, und dann landet man auf einmal in Zentralafrika – einfach so (wird in 99h Fahrtzeit angegeben, genau die Dauer, die man braucht, um einmal durch Stuttgart zu fahren).
Stuttgart liegt ja bekanntermaßen im Kessel (leider ist da kein Zaubertrank drin „die spinnen doch die Schwaben!“) und das hat ja NUR Vorteile. Schaut mal, um von einer Straße in die nächste zu kommen, erlebt man Höhenunterschiede von denen die Gebrüder Messner nur träumen konnten. Der eine ist ja tot und der Andere? Für das Klima in Stuttgart ist die Lage natürlich ebenfalls von großer Bedeutung. Lebt man auf dem Ebenen (ja, die Erde ist eine Pizza!), schaut man auf dem Thermometer, 15°C – Lange Hose und Pulli sollten langen. Doch sobald man in Stuttgart aussteigt, ist man gewillt, seine Machete auszupacken, um sich durch den Urwald durchzukämpfen. Können locker mal 20°C mehr sein. Also Tipp an euch: sobald ihr nach Stuttgart geht, nehmt einmal eure Ski-Kleidung mit und im Kessel sollte ein modischer Bikini mit der Aufschrift „I AM HOT AS HELL“ perfekt sein!
Genügend aufgeregt über die Lage von Stuttgart!

Jeder weiß, Bahnfahren schont den Geldbeutel, die Umwelt und die eigenen Nerven, da man ja nicht im Stau stehen kann. Doch wenn man nahezu jeden Tag mit der Bahn fährt, dann erlebt man Dinge, die man gar nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht mit den eigenen Augen gesehen hat. Ebenso gibt es Menschen, die sicherlich noch nie in ihrem Leben davon mit einem öffentlichen Verkehrsmittel gefahren sind und sich so verhalten, wie beim ersten Sex „bin ich drin?“ „Nein, falsches Loch, das war meine Nase!“.
Ich neige zu Übertreibungen, ein wenig – ich weiß.
Am liebsten sind mir die Menschen, die zur Hauptverkehrszeit sich in die volle Bahn mit einem Fahrrad, das einen Kinderanhänger hat, sieben Kinder beinhaltet und natürlich alle, samt Vater den größter erhältlichen Rucksack tragen. Bedeutet, die Bahn ist voll. Mit dem Fahrrad Bahn fahren ist ungefähr so, wie sich im Puff über Treue zu unterhalten „schläfst du auch nur mit mir?“ „ja natürlich, haben übrigens noch 3 Minuten!“. Schlichtweg sinnlos! Sehr geil sind die Leute, die hinter einem stehen und einfach nur schieben, um aus der U-Bahn zu kommen. Sind wir hier beim Football, wo um jeden Zentimeter gerangelt wird (Insert Olli Schulz Ohrwurm genau hier!)? Menschen die lauthals in der Bahn telefonieren müssen „SCHATZ, nachher noch schnell Ficki Ficki in meinem Kinderbett?“

oder sich gleichzeitig über die persönlichsten Themen unterhalten müssen: „als ich 1826 geboren wurde, da war ein kalter Winter in Russland und fast alle Menschen sind gestorben!“. Niemand juckt das! Richtig toll sind die Menschen, die den Ton ihres Handys anlassen, während sie mit „ABBBBF HDGDL :* ❤ Bae" schreiben müssen und sich am besten im Sekundentakt Kusssmileys schicken müssen. Dieser Ton ist der Vorhof der Hölle. Und in der Hölle sind die Menschen, die ihre Kopfhörer so laut einstellen, dass jeder gottverdammte Mensch auf diesem Planenten das Lied hört "WOOOOOOO BIST DUUUUU MEEEEEEEEIN SONNENLICHT ISCH VERMISSE DISCH".

Selbst der Bahnfahrer geht zu dem Lied mit der Hip Hop Hand ab und alle applaudieren, wenn diese Person aussteigt.
"Erst aussteigen, dann einsteigen" eine der Sprüche, den man wortwörtlich von seinen Eltern hinter das Ohr geschrieben bekommt, oder? Denkt mal darüber nach! Doch manche Menschen verstehen selbst solche einfache Regeln nicht. Das sind wohl die gleichen Menschen, die neben die Schüssel kacken, oder mit elf Schwanger werden um mit 17 Uroma werden. So schwer ist das doch echt nicht?

Klappt ja richtig gut mit meinen Ankündigungen, die ich in den vorherigen Einträgen gemacht habe. Kommt noch versprochen meine Bienchen – liebe an euch!
Wünsche euch noch eine tolle Woche, ich hoffe all eure Wünsche gehen in Erfüllung und ihr werdet genau so reich wie ich, während ich eigentlich gar nichts mache. Believe in YOU! Ghetto-Faust *Boooooooommm* I'm out!

Wow.

Ich habe die Fähigkeit an mir, viele Situationen genau zu betrachten. Oftmals bis ins kleinste Detail. Sei es die Frau in der Bahn, die wild in ihrer Handtasche herumsucht, bis sie das Ticket findet, während der Kontrolleur mit den Augen im Ausschnitt nach dem Feierabend sucht oder der Junge, der sich an der Kasse eine Flasche Cola kauft und beim Anstellen schon fünf Mal durchgerechnet hat, was die Flasche mit Pfand kostet und beim Abkassieren sich um zehn Cent verrechnet hat, weil wir ja in Deutschland das ausgeklügelste, fortschrittlichste und angenehmste Pfandsystem überhaupt haben. Ein Cent, zwei Cent, 15 Cent, 3,3245675643 Cent (aber nur dann, wenn die Flasche gefüllt ist, mit dem Blut einer Jungfrau) – alles Bullshit.
Lauft einfach mal durch die Stadt, in der wohnt und schaut euch einfach mal ein wenig genauer die Menschen an. Sachen, die will man gar nicht sehen und Dinge, die man gesehen haben muss!

Einer meiner absoluten Favoriten war der Typ im Starbucks, der seinen Rucksack abstellte und dieser war gefüllt mit Bechern von Coffee Fellows (das Ding, wo überall ist, aber noch nie jemand war und gleichzeitig versucht, wie Starbucks zu sein, aber wenn man versucht eine schlechte Kaffeehaus-Kette zu klonen, kann dabei nur was noch schlechteres heraus kommen #teamfilterkaffee4life). Jedenfalls kauft er sich einen großen Kaffee Fännti (ich weiß, dass es eigentlich Venti heißt, aber bestellt man einen Kaffee Fänti dort – die Gesichter der Mitarbeiter: zum Brüllen), setzt sich an einen Tisch und stellt jeden seiner Becher auf den Tisch und füllt dort Kaffee ein. Einen Sinn dahinter – Error 404 Not Found – gab es wohl nicht. Meine Gedanken in diesem Moment: schlichtweg W.O.W.

Doch wenn ihr schon diese Situation für außergewöhnlich haltet, dann heißt es jetzt wohl anschnallen, sofern ihr in einem Auto sitzt, oder ihr Lust dazu habt. Angeschnallt Blogs lesen – sollte olympisch werden.
Nun gut, ich arbeite als Aushilfe bei Rewe. Hin und wieder auch in der Spätschicht, die bis 24 Uhr geht. Super toll, weil ab 22 Uhr nur noch Menschen kommen, die kein Leben haben, einfach nur spaß daran haben, uns arme Rewe- Mitarbeiter zu nerven, mit Extrawürsten, wie beispielsweise, ob wir Orangen hätten, die nicht zu süß, noch zu sauer und nicht zu klein seien. SITZ ICH IN DER ORANGE DRIN ODER WAS?! Hin und wieder kommen auch gestalten in den Laden, die dem ganzen Wahnsinn der Menschheit einfach nur die Krone aufsetzen:
Es ist ca. 23 Uhr und ich bin im Laden, um nach Rollis zu suchen. Laufen ganz hinten am Käse vorbei und sehe dort ein Pärchen mittleren Alters. Ungefähr fünf Minuten später laufe ich erneut durch den Laden und gehe diesmal in den Getränkemarkt, um nach dem Pfandautomaten zu schauen, da er wie immer nicht funktioniert (Pfandsystem, schon wieder bin ich da – ich würde es fast mit dem Zweiten Weltkrieg gleichsetzen. So unnötig, wie ein drittes Beinen!). In der letzten Ecke steht nun diese Pärchen, wild rummachend und die Hose des Typen hängt ein wenig tief und die Frau wirkte ein wenig erschrocken. Ich weiß nicht, wie weit sie schon waren um es auf dem Ja!-Wasser zu machen, was mir relativ egal war, jedoch bin ich noch nie so schnell, wie in dieser Situationen gerannt.
Doof an der ganzen Sache war nur, dass das Pärchen immer noch einen Einkauf zu bezahlen hatte, bedeutet ich musste sie noch mindestens einmal sehen. Als ich nun an der Kasse saß, schaute ich den nächsten Kunden an und wer war es? Richtig ein alter Mann, den ich noch nie gesehen hatte zu vor – FALSCH – das Pärchen. Und was wurde gekauft? Eine Gurke, Feta-Käse, Öl und Bananen. Ein normaler Mensch würde jetzt was völlig normales denken, doch naja ich musste lauthals loslachen. Leute, die mich kennen,wissen, dass ich beim kleinsten Anschein zu etwas Perversem am Boden liege vor Lachen und kichere wie ein Elfjähriger, der gerade das Masturbieren entdeckt hat. Auf jeden Fall fing ich an zu lachen und musste zu meiner Kollegin gehen, die mich ablösen musste. Selten in meinem Leben so gelacht. Punkt, Ende. Fin.
Das war eine dieser Situationen, in denen schönes „WTF“ einfach nicht gelangt hat. Es war eine WOW-Situatioen. Und junge, ich hab‘ davon schon eine Menge erlebt.

Am liebsten würde ich euch nur solche Dingen mitteilen, weil was teilweise da draußen, außerhalb meines Bunkers passiert, ist echt krass. Vielleicht ein Grund, wieso ich Menschen oftmals furchtbar finde. Gleichzeitig sind Menschen das Lustigste auf der Welt (ja, Katzenvideos sind toll, aber Menschen – hallo?!)!

Ich hoffe, ihr seit nicht bei meiner wunderbaren Geschichte eingeschlafen (wer in diesem Satz keinen Fehler findet, der soll sich doch bitte einmal begraben gehen und am besten seine komplette Blutslinie ausrotten – wäre cool 🙂 ).
Die perfekte Überleitung zu meinem nächsten Eintrag!

Bis zum nächstem Mal, euer Bahhhstyie und dann habe ich euch tolle Schminktipps für Partys, bei denen esdarum geht, wer am schnellsten 586754326738 Nachrichten auf WhatsApp seiner BFF4L zu schreiben und gleichzeitig alle seine swaggy Getränke auf Instagram zu stellen. Wird toll! Freu mich auf euch #ichliebeeuchalle #ziebelnschmeckenimmer #wasistinmeinemlebenkaputt ?

XOXO <'3 :* Bussy!

Kurzfassen fällt mir echt schwer. Rückmeldung ist geil – sehr, sehr geil.

„…du alter haariger Bastard!“

Was ist denn da los? Eine Beleidigung als Überschrift – zurecht!
Menschen, die sich ein bisschen mit den Regeln der Interpunktion der deutschen Sprache auskennen, haben erkannt, dass diese Überschrift mit Anführungszeichen, die auch volkstümlich Gänsefüßchen genannt werden, versehrt ist. Bedeutet, dass es sich hierbei um ein Zitat handelt. Ein Zitat aus einem Lied der Rocketbeans.

Wie dem auch sei – bei vielen Dingen, die ich im Alltag erlebe, denke ich mir manchmal einfach nur „WARUM!“. Das hätte man doch auch bestens anders lösen können. Folgende Situation:
Ich, Sebastian stelle mich bei Mcdonald’s an (Oh nein, er ist kein Veganer, der nur auf seine Ernährung achtet und alles super gesund ist?!), um meinen Hunger für relativ wenig Geld zu stillen. Vor mir ein kleine Familie, bestehend aus fünf Leute. Mutter, Vater, Tochter und nochmal eine Tochter oder Freundin. Auf jeden Fall war diese Familie vor mir und hat (handgestoppte!) fünf Minuten benötigt, um einen McFlurry, ein Wasser (wir sind bei McDonald’s, wieso – noch so eine Sache, was ich nicht verstehen kann) und einen Cheeseburger zu bestellen. Natürlich musste diese Bestellung noch 84563254396 umgeändert werden, weil Baum. Auf jeden Fall stand ich da hinter und wurde von Minute zu Minute genervter. Freunde, die sich an einer deutlich längeren Kassenschlange anstellten waren schon fertig mit Essen und hatten dies auch bestimmt schon komplett verdaut, den Jakobsweg bewandert, eine neue Zivilisation gegründet und für den Weltfrieden gesorgt (mit ziemlicher Sicherheit!).
Am Ende als die Familie ihre Bestellung ENDLICH auf dem Tablett hatte, meinte die Mutter nur „also bei uns in Balingen, da ist die Welt noch viel ruhiger und die Leute nicht so gestresst!“. Innerlich fing ich an zu brodeln und dachte mir meinen Teil.
Sicherlich kennt jeder von euch solchen Situationen, bei denen man am liebsten einfach eingreifen möchte um es schnellst möglich zu lösen.
Sehr toll sind auch Leute, die in den Stuttgarter U-Bahnen stehen und an der Haltestelle warten, bis die Türen aufgehen, ohne auf den Türöffner zu drücken. Als sich eine solche Situation am morgen anbahnte, musste ich einfach was dazu sagen „Scheiße, wenn man zu doof zum Bahnfahren ist“, stieg aus, fühlte mich für ungefähr eine Sekunde schlecht und danach dachte ich mir „hey, du hast der Person auf freundlichster Art und Weise die Augen geöffnet!“.

Man kann mich vielleicht als kleinkariert oder ähnliches ansehen, aber ich hasse es, wenn ich auf Sachen unnötig warten muss. Warten insgesamt ist mein persönliches Kryptonit. Ich kann nicht ruhig bleiben und es fällt mir sehr schwer, einfach nur zu warten. Das jedoch bekommt einen eigenen Eintrag!

Immer schön die Ohren steif halten. Und denkt daran: „nur wegen dir – du alter haariger Bastard!“
Tschüsschen, mit Küsschen auf’s Nüsschen! <333 :* XOXO

Ich. Grumpy. Sebastian.

Hallo liebe Leser und liebe Nichtleser,

kann man von jemandem verlangen etwa zu lesen, ohne die Person zu kennen – ich denke nein.

Aufgrund dieser Umstände möchte ich mich in meinem ersten kleinen Beitrag vorstellen.

Wie man aus meiner wundervoll, in jahrelanger Recherche erstellten und völlig korrektem Deutsch verfassten Überschrift  entnehmen kann, lautet mein Name Sebastian. Hier fängt es auch schon an: ich heiße NICHT Sebasti, Bastian, oder Seba! Jegliche andere Abwandlungen meines Namens habe ich gelernt, zu akzeptieren. Und wer jetzt auf die Idee kommt, mich Basti-Spasti zu nehmen, dann bekommt die Person hierfür nur ein epic-slowclap und die Aussage, dass es das erste Mal war, dass ich diesen Namen in meinem Leben jemals gehört habe und ihr für diese Erleuchtung bis auf ewig danken werde. So viel zu meinem Namen (hätte niemals gedacht, dass ich überhaupt irgendwie mehr als drei Wörter zu meinem Namen schreiben werde – nun gut).

Wie man vielleicht aus meinem oben verfassten Text entnehmen kann, find‘ ich Sarkasmus, Ironie und hin und wieder auch Zynismus richtig toll. Wer es aus diesem Text nicht entnehmen konnte – wow – bitte geh‘ in dein Loch zurück und schau‘ Köln 23456789087654321345678 oder wie auch immer diese „Sendung“ heißt. Danke!

Jetzt mal im Ernst: ich heiße Sebastian, komme aus Stuttgart und bin 20 Jahre alt. Viel mehr wird man wohl im Laufe der Zeit über mich erfahren.

Ach ja, ich werde hier auf diesem Blog alles mögliche schreiben, was mich betrifft, beschäftigt oder einfach kurze, für mich besondere Dinge. Erwartet keinen regelmäßigen Eintrage, dafür habe ich viel zu viel zu tun. Danke!